Fledermäuse brauchen unsere Drohnen

Kirchhovener untereinander helfen sich…

Die „Notaufnahme für Fledermäuse in Heinsberg“ mit Sitz in Kirchhoven, Stapperstrasse
11 braucht unsere Unterstützung.
Für die Aufzucht von Fledermäusen sucht Frau Neitzel händeringend Drohnenmaden. Für kranke und
schwache Tiere sind Drohnenmaden oft die einzige Nahrung die sie akzeptieren. Zur Zeit betreut sie 15 Erwachsene und 12 junge Fledermäuse, die ohne Unterstützung verhungern würden.
 
Zeitsparend ist es natürlich, wenn die Maden bereits gepult angeliefert werden können. Wer
das nicht schafft, kann auch seine ausgeschnittenen Wabenteile vorbei bringen, bitte
keine Rähmchen anliefern da diese nicht gelagert werden können.. Wer die Möglichkeit hat, kann diese auch gerne einfrieren, dann lassen sich die Zellen besser knacken. Der akute Bedarf ist im Moment sehr hoch, da in der nächsten Zeit mit weiterem Zulauf gerechnet werden muss.
Fledermäuse haben eine auffallend niedrige Fortpflanzungsrate und stehen unter strengem Naturschutz. Die meisten Arten bringen nur einmal im Jahr ein einzelnes Jungtier zur Welt. Dies wird durch eine für Säugetiere ihrer Größe hohe Lebenserwartung kompensiert; so können manche Arten unter günstigen Umständen ein Alter von 20 bis 30 Jahren erreichen.
Die großen Abendsegler, die auf den Bildern zu sehen sind, sind eine von 14 Fledermausarten, die im Kreis Heinsberg beheimatet sind.
Wer mehr über die Fledermäuse im Kreis Heinsberg erfahren möchte, den darf ich auf die
heinsberg/fledermausarten/ verweisen.
Dort sind auch viele Bilder zu sehen.