Unserer Internetseite wurde eine Datenschutzerklärung im Impressum beigefügt.

Den Link findet ihr auf der Startseite unten links.

Für den Anfang wird die Datenschutzerklärung hier veröffentlicht.

DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

Imkerverein Kirchhoven e.V.

IHRE BETROFFENENRECHTE

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:

  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung,
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten,
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten,
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen,
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

ZWECKE DER DATENVERARBEITUNG DURCH DIE VERANTWORTLICHE STELLE UND DRITTE

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

  • Sie Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben,
  • die Verarbeitung zur Abwicklung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist,
  • die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist,

die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben.

LÖSCHUNG BZW. SPERRUNG DER DATEN

Wir halten uns an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

ERFASSUNG ALLGEMEINER INFORMATIONEN BEIM BESUCH UNSERER WEBSITE

Wenn Sie auf unsere Website zugreifen, werden automatisch mittels eines Cookies Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet-Service-Providers und ähnliches. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Informationen, welche keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

Diese Informationen sind technisch notwendig, um von Ihnen angeforderte Inhalte von Webseiten korrekt auszuliefern und fallen bei Nutzung des Internets zwingend an. Sie werden insbesondere zu folgenden Zwecken verarbeitet:

  • Sicherstellung eines problemlosen Verbindungsaufbaus der Website,
  • Sicherstellung einer reibungslosen Nutzung unserer Website,
  • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
  • zu weiteren administrativen Zwecken.

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten basiert auf unserem berechtigten Interesse aus den vorgenannten Zwecken zur Datenerhebung. Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. Auftragsverarbeiter.

Anonyme Informationen dieser Art werden von uns ggfs. statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.

REGISTRIERUNG AUF UNSERER WEBSEITE

Bei der Registrierung für die Nutzung unserer personalisierten Leistungen werden einige personenbezogene Daten erhoben, wie Name, Anschrift, Kontakt- und Kommunikationsdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sind Sie bei uns registriert, können Sie auf Inhalte und Leistungen zugreifen, die wir nur registrierten Nutzern anbieten. Angemeldete Nutzer haben zudem die Möglichkeit, bei Bedarf die bei Registrierung angegebenen Daten jederzeit zu ändern oder zu löschen. Selbstverständlich erteilen wir Ihnen darüber hinaus jederzeit Auskunft über die von uns über Sie gespeicherten personenbezogenen Daten. Gerne berichtigen bzw. löschen wir diese auch auf Ihren Wunsch, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Zur Kontaktaufnahme in diesem Zusammenhang nutzen Sie bitte die am Ende dieser Datenschutzerklärung angegebenen Kontaktdaten.

KOMMENTARFUNKTION

Wenn Nutzer Kommentare auf unserer Website hinterlassen, werden neben diesen Angaben auch der Zeitpunkt ihrer Erstellung und der zuvor durch den Websitebesucher gewählte Nutzername gespeichert. Dies dient unserer Sicherheit, da wir für widerrechtliche Inhalte auf unserer Webseite belangt werden können, auch wenn diese durch Benutzer erstellt wurden.

KONTAKTFORMULAR

Treten Sie bzgl. Fragen jeglicher Art per E-Mail oder Kontaktformular mit uns in Kontakt, erteilen Sie uns zum Zwecke der Kontaktaufnahme Ihre freiwillige Einwilligung. Hierfür ist die Angabe einer validen E-Mail-Adresse erforderlich. Diese dient der Zuordnung der Anfrage und der anschließenden Beantwortung derselben. Die Angabe weiterer Daten ist optional. Die von Ihnen gemachten Angaben werden zum Zwecke der Bearbeitung der Anfrage sowie für mögliche Anschlussfragen gespeichert. Nach Erledigung der von Ihnen gestellten Anfrage werden personenbezogene Daten automatisch gelöscht.

EINGEBETTETE YOUTUBE-VIDEOS

Auf einigen unserer Webseiten betten wir Youtube-Videos ein. Betreiber der entsprechenden Plugins ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie eine Seite mit dem YouTube-Plugin besuchen, wird eine Verbindung zu Servern von Youtube hergestellt. Dabei wird Youtube mitgeteilt, welche Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem Youtube-Account eingeloggt sind, kann Youtube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich zuzuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem Youtube-Account ausloggen.

Wird ein Youtube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein, die Hinweise über das Nutzerverhalten sammeln.

Wer das Speichern von Cookies für das Google-Ad-Programm deaktiviert hat, wird auch beim Anschauen von Youtube-Videos mit keinen solchen Cookies rechnen müssen. Youtube legt aber auch in anderen Cookies nicht-personenbezogene Nutzungsinformationen ab. Möchten Sie dies verhindern, so müssen Sie das Speichern von Cookies im Browser blockieren.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei „Youtube“ finden Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

ÄNDERUNG UNSERER DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

FRAGEN AN DEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:

Imkerverein Kirchhoven e.V.

Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt.

Monatsbetrachtung Mai/Juni 2018

Ende Mai Anfang Juni wurde die Frühtracht ausgeschleudert. In diesem Jahr konnten wir in unserer Gegend trotz der Unwetter eine gute Honigernte einfahren.

Der Honig ist relativ trocken und innerhalb von wenigen Tagen kristallisiert.

Mit dem Beginn der Lindenblüte kommt wieder reichlich Nektar in den Bienenstock. Bei einer ersten Nachschau konnte ich schon dunkeln (Wald) Honig feststellen. Brombeere und Faulbaum liefern jetzt auch einen wichtigen Beitrag.

Der Juni ist in diesem Jahr der optimale Zucht Monat, denn es sind ausreichend Drohnen vorhanden und Ableger ziehen willig ihre neue Königin an.

Eine Schwarmkontrolle muss in diesem Monat noch im 7 Tagen Rhythmus erfolgen. Die Bienenvölker brauchen regelmäßig Platz, das heißt lieber eine Zarge mehr auf setzen.

Weiterhin sollte die Varroa im Focus unserer Arbeiten sein.

Krüppelbienen, deformierte Flügel sind ein Alarmzeichen. Dann sollte konsequent die Brut entnommen und diese mit 15% Milchsäure behandelt werden.

Der Juni ist auch noch ein ausgezeichneter Bau Monat. Mittelwände am Brutnest platziert werden zügig ausgebaut.

Ableger und Begattungskästchen müssen wöchentlich auf Futter kontrolliert werden. Diese kleinen Einheiten brauchen viel Futter oder Honig.

 

 

Monatsbetrachtung Februar 2018

Das Sturmtief Friederike traf unseren Lehrbienenstand in Braunsrath. Gott sei Dank konnten die betroffenen Beute wieder aufgestellt und weg geflogene Deckel wieder aufgelegt werden.

Die Bienen haben es überlebt. Der ein oder andere Stand wurde durch herab stürzende Bäume ebenfalls beschädigt.

Dieser „Winter“ stell alle bisherigen imkerlichen Erfahrungen in den Schatten. Seit November kein wirklicher Forst, dafür Dauerregen. Stände und Zufahrtswege sind nur noch unter erschwerten Bedingungen erreichbar.

Unsere Bienen kommen nicht zur Winterruhe. Teilweise blühen Haselnuss, Schneeglöckchen und Gänseblümchen. Die Weide hat schon starkt ausgetrieben. Welche Auswirkungen das Wetter auf unsere Frühjahrstracht hat, bleibt abzuwarten.

Die ersten Pollenspender im Vorgarten des Bienenstandes

Aktuell sollten Futter Kontrollen, durch leichtes Ankippen der Beute, erfolgen. Falls einige Völker zu leicht erscheinen , können Waben von straken Völker umgehängt werden.

Ansonsten laufen die Vorbereitungen für die neue Saison.

Reinigen der Beuten und Rähmchen, Waben einschmelzen, Begattungskästchen vorbereiten.

Weiterhin sollte man sich einen Materialüberblick verschaffen. Jetzt bestellte Ware ist rechtzeitig einsatzbereit,

Wachsumtausch findet im Verein ab März statt. Wir haben mit der Imkerei Geller eine Firma, welche ab 80 KG eigenes Wachs umarbeitet. Damit ist man auf der sicheren Seite.

Wer lediglich sein Altwachs eintauschen möchte, sollte Mittelwände nur mit einer Analyse kaufen. 

In den vergangenen Jahren wurde zuviel Paraffin oder ähnliche Stoffe den Wachs beigemischt.

Ein Kohlenwasserstoff von 14 bis 16 % weist ein reines Bienenwachs aus.

Zur aktuellen Faulbrut Situation liegen noch keine weiteren Meldungen vor. Erst ab März/April werden weitere Untersuchungen durch das Veterinär Amt angeordnet werden.

Der zuständige Tierarzt des Kreises Heinsberg, Dr. Vossen, ist mittlerweile Im Prüfungsausschuss des Imkerverbandes Rheinland für neue Bienenseuchensachverstände.

 

 

 

Spende der Volksbank Heinsberg

500 Euro Belohnung
für unser Engagement

Spende der Volksbank

Das Vorstandsmitglied der Volksbank Heinsberg, Klaus-Dieter Kroll, und der Leiter des
Vertriebsmanagements, Thomas Back, haben uns anlässlich des jährlich in Heinsberg
stattfindenden Spendentages in der Volksbank Heinsberg mit 500 Euro für unser
ehrenamtliches Engagement belohnt. Bankdirektor Kroll war voll des Lobes für
unseren Verein und unsere Ehrenamtler. „Ohne Menschen wie Sie, die sich
uneigennützig für ihre Mitmenschen einsetzen, wäre so mancher Verein oder die ein
oder andere Institution nicht überlebensfähig. Wer sich für andere stark macht, soll für
sein ehrenamtliches Engagement auch belohnt werden. Aus diesem Grund bin ich sehr
froh Ihnen heute im Sinne unserer genossenschaftlichen Ausrichtung wieder 500 Euro
übergeben zu dürfen“, so Kroll.
Das Foto zeigt uns bei der Spendenübergabe mit Volksbank-Vorstandsmitglied
Klaus-Dieter Kroll (links) und Filialleiter Heiner Windeck (rechts).

Montasbetrachtung Juli 2017

In diesem Monat werden die Grundlagen für 2018 gelegt.

In unserer Region endet die Tracht zum Ende des Monats. Aber Keine Regel ohne Ausnahme.

An einigen Stellen tragen unsere Bienen Blatthonig ein. Wenn unsere Völker noch keinen Varroadruck haben, kann mit dem Abschleudern bis Mitte August gewartet werden.

 

Blatthonig 

Dann sollte aber alles zügig gehen. Am Besten erntet man seine Bienenvölker früh morgens ab, weil dann die Flugbienen noch nicht unterwegs sind.

Dadurch ist auch eine Räuberei weitgehend ausgeschlossen.

Nach dem Abernten werden die Völker in einem Zug gefüttert. Dabei reichen für die erste Gabe 4 bis  5 Liter oder Kilo Futter. Jeder kann selber entscheiden, ob er mit Sirup oder mit Futterteig füttert.

Flüssigfutter wird in 1 bis 2 Tagen abgenommen. Dadurch kann schnell mit der Varroabehandlung begonnen werden. Für die gleiche Menge Futterteig oder Kristallzucker brauchen unsere Immen mindestens 1 Woche.

Alte, dunkele Waben, Drohnenrahmen sollten entfernt werden. Ausgeschleuderte Waben können über eine Leerzarge aufgesetzt werden. Diese ist notwendig, damit die Völker die oberen Zargen leer tragen und nicht dort einlagern.

Alte oder mangelhafte Königinnen können jetzt ausgetauscht werden

Auch ist jetzt die Beste Zeit für Fluglinge zu erstellen, sodass ausreichend Völker für die Einwinterung zur Verfügung stehen.

Viele andere Fragen können auch auf unserem Sommerfest am 15.07 in Oberbruch, bei Michael Wölfel, diskutiert werden.

Weiterhin findet ja ein reger Austausch auf unserem Lehrbienenstand in Braunsrath statt.

 

 

Monatsbetrachtungen Juni 2017

   Lindenblüte

 

 

Ende Mai Anfang Juni wurde die Frühtracht ausgeschleudert. In diesem Jahr konnten wir in unserer Gegend trotz der späten Frost Nächte noch eine durchschnittliche Honigernte einfahren.

Der Honig ist relativ trocken und innerhalb von wenigen Tagen kristallisiert.

Mit dem Beginn der Lindenblüte kommt wieder reichlich Nektar in den Bienenstock. Bei einer ersten Nachschau konnte ich schon dunkeln (Wald) Honig feststellen. Brombeere und Faulbaum liefern jetzt auch einen wichtigen Beitrag.

Der Juni ist in diesem Jahr der optimale Zucht Monat, denn es sind ausreichend Drohnen vorhanden und Ableger ziehen willig ihre neue Königin an.

Am 18.06 wird auf der Standbegehung in Gereonsweiler, bei Hubert Hendelkens, nochmal das Thema Zucht und Umlarven vorgeführt. Anschließen werden nochmals Anbrüter erstellt, um Buckfastmaterial umzularven.

Eine Schwarmkontrolle muss in diesem Monat noch im 7 Tagen Rhythmus erfolgen. Die Bienenvölker brauchen regelmäßig Platz, das heißt lieber eine Zarge mehr auf setzen.

Weiterhin sollte die Varroa im Focus unserer Arbeiten sein.

Krüppelbienen, deformierte Flügel sind ein Alarmzeichen. Dann sollte konsequent die Brut entnommen und diese mit 15% Milchsäure behandelt werden.

Der Juni ist auch noch ein ausgezeichneter Bau Monat. Mittelwände am Brutnest platziert werden zügig ausgebaut.

Ableger und Begattungskästchen müssen wöchentlich auf Futter kontrolliert werden. Diese kleinen Einheiten brauchen viel Futter oder Honig.

 

 

Montasbetrachtungen Mai 2017

Liebe Imkerfreunde

der Monat Mai hat uns bis jetzt zur Verzweifelung gebracht.

Kalt, Regen, Frostnächte, welche unsere Obstblüte massig schädigten und Temperaturen bis 25 Grad.

Die Akazie und die Walnuss sind beim Austrieb erfroren.

Diese Wetterlage konnte niemand vorhersagen.

Einige Imker haben keinen Honig geerntet, die Völker haben sich einfach nicht entwickelt. Andere haben volle Honigräume.

Bei der wöchentlichen Nachschau sollten alle Pollen und Honigwaben nach oben gehängt werden. Unsere Königinnen brauchen Platz. Bei Schwarmstimmung reicht es nicht Mittelwände zu geben, man sollte ausgebaute, helle Waben ans Brutnest schieben und gedeckelte Brutwaben in den Honigraum hängen.

Viele Königinnen Züchter beginnen jetzt erst mit der Zucht, die Belegstellen schieben die Eröffnung nach hinten. Also nicht verzweifeln, die Anderen sind auch nicht besser.

Jetzt aber zu positiven, mit dem Ende der Rapstracht sollte geschleudert werden.

 Jana Schippers hilft Opa Hubert bei der Ernte im perfekten Outfit

 

Wichtig ist hierbei eine Kontrolle des Wassergehaltes, viele haben einen Refraktometer, die anderen müssen nur im Verein fragen und sich ihren Honig messen lassen.

Beim Schleudern sollte der  allerhöchstes Hygiene Maßstab gesetzt werden. Bei Fragen steht unser Honigsachverständiger Jo Beckers, sowie alle Vorstandsmitglieder zur Verfügung.

Ein Beispiel ist das oben eingeblendete Bild im Schleuderraum Hubert Hendelkens in Gereonsweiler.

 

Monatsbetreachtungen April 2017

Rapsfeld 2017

Der April hat hat allen Prognosen Lügen gestraft.

Der Raps blüht!!!!

18 Tage früher als die langfristige Prognose.

Die Honigräume müssen drauf und Futterwaben raus. Wenn vorhanden sollten, 4 bis 5 ausgebaute Waben und angrenzend Mittelwände gegeben werden.

Jeder Tag entscheidet. Warte ich kommt es zur Schwarm Stimmung erweitere ich, ist alles in Ordnung.

Wichtig ist die Vorbereitung der nächsten Honigräume. Bleibt es bei der Wetterprognose, ist eine Errweiterung in der nächsten Woche erforderlich.

Wir haben schon einmal am 28 April geschleudert.

Im Prinzip beginnt jetzt die Material Schlacht. Ansonsten haben wir zur Ostern die ersten Schwärme.

 

Monatsbetrachtungen März 2017

Der März beginnt mit kühlen Temperaturen und Regen.

Unsere Völker sollten auf Futter kontrolliert werden, der Boden gereinigt und die Mäusegitter herausgenommen werden.

Verkotete Waben müssen herausgenommen werden. Schwache Völker können auf einen Raum eingeengt oder über ein starkes Volk aufgesetzt werden.

Mit dem Beginn der Salweidenblüte haben unsere Völker mit dem Brutgeschäft begonnen und brauchen Platz, Völker mit extrem hohen Gewicht sollten Futterwaben entnommen und durch Leerwaben ersetzt werden.

Wanderimker können schon jetzt nach geeigneten Plätzen ausschau halten.

Bei Wanderungen aus dem Kreisgebiet heraus ist ein Gesundheitszeugnis zwingend erforderlich.

Futterkranzproben werden durch Michael Wölfel und Josef Louis in den nächsten Wochen gezogen.

Bei Wanderungen sind die neuen Sperrgebiete im Kreis Heinsberg zu beachten. Ein heraus oder hereinwandern ist nicht erlaubt. Zur Zeit werden die mit amerikanischer Faulbrut betroffenen Imkerstände saniert. Einige Fotos findet ihr auf der Homepage KIV-HS vom Kreisimkerverband Heinsberg. Im dritten Sperrgebiet werden weitere 16 bis 20 Proben gezogen werden.

Die Ergebnisse stehen noch aus. Bisher ist auch noch ein Imker mit geringer Sporenbelastung gefunden worden. Diese Völker werden durch Bauerneuerung und reinigen der Beuten saniert.

Problematisch stellt sich zur Zeit der Kauf von Mittelwänden dar. Man sollte nur bei Imkerfachgeschäften Wachs kaufen, welche eine Analyse mitsenden können. Kohlenwasserstoffgehalte von 14 % sind in Ordnung. Höhere Werte weisen auf eine Verfälschung mit Stearin oder Paraffin hin.

 

 

 

 

 

Februar 2017 mit den Faulbrutinformationen des Kreises Heinsberg

überwinterte Maus

Anfang dieses Monats erreichen die Temperaturen Flugwetter. Unsere Bienen konnten sich nach der Kälteperiode entleeren und beginnen so langsam wieder mit dem Brutgeschäft.

Einige Völker sind an Nosema erkrankt. Auf oder in den Beuten sind Kot Spritzer zu erkennen.

Andere sind an Varrose eingegangen oder vom Futter abgerissen und verhungert.

Alle toten Völker werden abgeräumt oder verschlossen. Beuten und Rähmchen sollten zeitnah eingeschmolzen und gereinigt werden.

Fluglöcher müssen kontrolliert werden. Diese können durch tote Bienen verstopft sein, dabei kann auch das Bodenbrett gereinigt werden.

Die Faulbrut Untersuchungen im Bereich Oberbruch und Orsbeck sind noch nicht abgeschlossen.

In den nächsten Woche/Wochen wird das Veterinäramt ein Sperrgebiet einrichten und Maßnahmen zur Sanierung vorschreiben.

Hier wieder in Fettschrift die aktuelle Information des Kreises Heinsberg damit ihr nicht lange suchen müsst:

Aktuelle Informationen zur Amerikanischen Faulbrut

Nachdem in einer Bienenhaltung in Heinsberg-Oberbruch der Ausbruch der „Amerikanischen Faulbrut“ amtlich festgestellt worden ist (bisher bestand nur der Verdacht des Ausbruchs), hat das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt ein Sperrgebiet eingerichtet. Da es neben der Bienenhaltung in Oberbruch noch 2 weitere Bienenhaltungen in Wassenberg-Orsbeck gibt, bei denen der Verdacht des Ausbruchs besteht (die amtliche Feststellung steht noch aus, weil nicht alle gesetzlichen Merkmale für eine amtliche Feststellung vollständig erfüllt sind), hat das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt das Sperrgebiet rein vorsorglich auch schon auf diesen Bereich ausgedehnt. Die Errichtung des Sperrgebietes ist mit der „Tierseuchenverordnung zum Schutz vor der Amerikanischen Faulbrut der Bienen vom 02.02.2017“ verfügt worden. Die Tierseuchenverordnung ist am 03.02.2017 durch Veröffentlichung im Internet öffentlich bekannt gemacht worden. Sie tritt damit am 04.02.2017 in Kraft.

 

Hinsichtlich der getroffenen Regelungen für das Sperrgebiet wird auf den Text der Tierseuchenverordnung (siehe unten: Dokumente) und die zugehörige kartografische Darstellung verwiesen.

 

Alle Bienenhalter, die Bienenvölker im Sperrgebiet halten, sind nach der Tierseuchenverordnung verpflichtet, die von Ihnen im Sperrgebiet gehaltenen Völker und deren Standort dem Landrat des Kreises Heinsberg, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, Valkenburger Straße 45, 52525 Heinsberg, schriftlich, telefonisch (Tel.-Nr. 02452/13-3909, 02452/13-3914 oder 02452/13-3902) oder per E-Mail (veterinaeramt@kreis-heinsberg.de) anzuzeigen.

 

Stand: 03.02.2017

 

 

Dokumente:

 

Schon jetzt sollten die Planungen für die kommende Saison beginnen, z.B  Rähmchen vorbereiten, Beute reinigen und Stellplätze überprüfen.

Bienen und Beuten im Sperrgebiet dürfen nicht verstellt werden. Bienenvölker dürfen nicht verkauft oder verschenkt werden.

 

 

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